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2001 HP Fotosmart 318



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Meine erste digitale Kamera, gut bei Landschaftsaufnahmen. Bei Aufnahmen mit Blitz eher nicht so gut. Leider recht hoher Stromverbauch. Es ist schon erstaunlich, dass mittlerweile jedes Handy bessere Bilder macht.

Zu dieser Zeit gab es sicherlich bessere Modelle, aber ich war damals noch relativ unerfahren und wollte einfach mal mit einer bezahlbaren Digi-Cam meine ersten Erfahrungen machen.



2002 Ricoh Caplio G3


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Klein, kompakt und für damalige Verhältnisse recht gute Bilder. Manchmal nehme ich die Kleine heute noch mit, wenn es nur um ein paar Schnappschüsse geht.

Ist nur tagsüber zu empfehlen da die Fotos ab ISO 200 stark rauschen.
Im Laufe der Jahre machen sich allerdings einige Hotpixel bemerkbar. Klar kann man die am PC wegstempeln. Ich hebe die Kleine auf jeden Fall auf.



2003 Konica Minolta Dimage Z3



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Meine erste Bridge-Kamera mit richtig gutem Tele und Makro. Sie hat mich lange begleitet. Egal ob im Skiurlaub oder bei einer Radtour. Leider hat sie den Sturz vom Stativ im Garten nicht überlebt und 2 Wochen später kurzzeitig den Geist aufgegeben.

Mittlerweile habe ich das gute Stück wieder zum Leben erweckt und ein paar Testaufnahmen gemacht. Sie funktioniert wieder.




2007 Canon Powershot S3 IS



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Die nächste Generation der Bridge-Kameras. Schnell in der Auslösung, gute Akkulaufzeit und trotz der 6M Pixel richtig gute Fotos. Wenn nur das Rauschen nicht wäre. Da helfen nur geringe ISO-Werte und eher zum Stativ greifen.

Ich habe mit ein wenig Mühe trotzdem schöne Nachtaufnahmen hinbekommen. Erfordert eben ein wenig Nacharbeit. Wer keine Zeit oder Lust auf lange Nacharbeit am PC hat, ist mit diesem Modell oder dem Nachfolger der S5 bestens bedient.

Ich nehme sie gern auf spontanen Touren mit, ist ja relativ klein und handlich im Gegensatz zu einer DSLR. Was ich sehr schön finde ist der große Einsatzbereich dieser Megazoom-Kamera. Von Makro bis Tele alles möglich.

Besonders das schwenkbare Display ist im Makro-Bereich sehr praktisch. Man braucht sich nicht immer auf den Boden legen und keinen teuren Winkelsucher kaufen, wie bei einer D-SLR.



2008 Canon EOS 450 D



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Habe lange überlegt ob ich mir die Nikon D80 zulege. Vom Preis mal abgesehen ist meine Wahl dann auf Canon gefallen. Wenn man einmal einer Marke treu ist, möchte man sich sehr ungern umstellen.

Ich verdiene ja mit dem Fotografieren kein Geld, es ist eben nur ein (teures) Hobby. Das Kit-Objektiv ist ja gut und schön, weil man nach dem Auspacken gleich loslegen kann.

Nachdem ich in den letzten Jahren Unmengen von Zeitungen und Fachbüchern gelesen habe, ist meine Wahl auf zwei Objektive gefallen.


Tamron 28-300 IS



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Das Tamron 28-300 ist sehr gut für "Schönwetteraufnahmen" geeignet, weil es bauartbedingt nicht besonders lichtstark ist. Man muss eben etwas mit Blende, Zeit und ISO experimentieren um auch im Telebereich frei Hand schöne Fotos zu machen.

Der Bildstabilisator leistet zwar gute Arbeit, aber es passiert hin und wieder, dass ein Bild ein wenig schwammig aussieht. Kaum ein Fotograf hat nach einer geglückten Wanderung einen Ruhepuls von 60 :-) Mal ehrlich, wer schleppt denn immer ein Stativ mit sich herum?


Tamron 17-50



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Mein nächster Kauf war das Tamron 17-50. Es hat eine durchgehende Lichtstärke von 2.8 was natürlich besonders bei Portraitaufnahmen einen schönen unscharfen Hintergrund erzeugt.

Ein weiterer Vorteil ist die geringe Naheinstellung von 30 cm, denn ich bin auch ein Fan von Makroaufnahmen. Werde mal als nächstes einen Retroadapter ausprobieren. Man muss sich ja mal in andere Dimensionen vorwagen.


Metz 48



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Was natürlich in der Austattung nicht fehlen darf ist ein externer Blitz. Ich hatte die Wahl zwischen der Hausmarke und einigen anderen Herstellern und habe mich auch wegen dem günstigeren Preis- Leistungsverhältnis für den Metz 48 entschieden.

Er hellt gerade bei Gegenlicht im richtigen Maße auf. Auch im Makrobereich setzte ich ihn gerne ein. Viele reden ja vom "Totblitzen". Darum setze ich ein Spiralkabel ein und blitze seitlich versetzt von einem Stativ aus. 

Bewirkt sehr schöne Licht- und Schatteneffekte und wirkt nicht so flau, als wenn man direkt blitzt. Auch ein Aufheller gegenüber bewirkt schöne Lichtverhältnisse.

Mein nächster Kauf wird ein Masterblitz sein, weil ich so noch besser ausleuchten und den Kleinen hier als Slave benutzen kann. 


Polfilter circular Hama



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Ein Polfilter ist bei viel Sonne einfach durch nichts zu ersetzen. Man hat etwas Probleme mit aufgesetzter Streulichtblende den Filter zu drehen. Also am besten abnehmen, die besten Ergebnisse bekommt man eh im Winkel von 45 oder 90 Grad zur Sonne und da ist in den meisten Fällen keine Streulichtblende nötig. 

Die Wirkung eines Polfilters läßt sich in der EBV nicht erzeugen. Strahlend blauer Himmel, weniger Überstrahlungen und satte Farben sind das Ergebnis. Um wie gewohnt zu fotografieren, erhöhe ich den ISO-Wert um eine Stufe, weil natürlich etwas Licht "verloren" geht. Damit habe ich bisher die besten Erfahrungen gemacht.

Es gibt zu diesem Thema diverse Profitipps, aber warum kompliziert, wenn es auch einfach geht. Solange man Fotografieren als Hobby betreibt und damit kein Geld verdienen muß...


Blitzspiralkabel



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Fotografieren bedeutet ja soviel wie zeichnen mit Licht. Also kann man nie genug Licht für eine Aufnahme haben.

Ich hätte gern das nötige Kleingeld um kreativ mit einem Master- und zwei Slaveblitzen zu arbeiten, aber manchmal hilft es schon den Blitz von der optischen Achse der Kamera zu lösen und seitlich oder über die Decke zu blitzen. 

Falls man gerade die "kleine" Ausrüstung eingepackt hat, hilft auch ein Schwenk vom Blitzreflektor um seitlich über eine Wand blitzen.


LED Fotoleuchte



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Eine kleine LED-Leuchte ist bei Makroaufnahmen ganz hilfreich. Es gibt natürlich diverse Twin-Flash-Lösungen oder Ringblitze, aber für den Moment reicht es aus, ein wenig aufzuhellen. Man kann auch den externen Blitz ein wenig nach unten schwenken, aber man riskiert dabei das Foto "totzublitzen".

Viel (Licht)hilft eben nicht immer viel. Streif- oder Seitenlicht betont die Konturen und bei zarten Blüten kann auch ein von unten gerichtetes Gegenlicht sehr schöne Akzente setzen.



2008 IXUS 85 IS



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Habe mir zu Weihnachten noch selbst ein Geschenk gemacht und mir für Schnappschüsse die Canon Ixus 85 IS zugelegt. Wie man es von Canon kennt, sehr einfach zu bedienen. Richtig knackige Bilder, schöne Farben und von der Größe passend für jede Hemdtasche.

War richtig ungewohnt, so ein kleines Ding in den Händen zu halten, wenn man sonst eine DSLR mit etwa 800 Gramm in der Hand hat. Aber zum immerdabeihaben genau die Richtige. Werde mal zum Test ein paar Nachtaufnahmen machen, aber ich bin schon jetzt von der Bildqualität überzeugt.

Nachdem ich die Kleine auf Herz und Nieren geprüft habe, komme ich zu einem erstaunlichen Ergebnis. Die 10 MPixel lösen wirklich sehr gut auf. Das Rauschen, was man sonst von Kompaktkameras kennt hält sich auch in Grenzen. Natürlich fehlen dem ambitionierten Fotografen diverse manuelle Einstellmöglichkeiten. Aber das gehört auch nicht zur Zielgruppe dieser Kamera.

Mit Gesichtserkennung, Tonwertoptimierung und 3fach Zoom ist sie wirklich bestens ausgestattet. Die Fotos werden gleich nach der Aufnahme kräftig nachgeschärft. Wenn es sich nicht gerade um eine Gegenlichtaufnahme handelt haben die Bilder einen sehr guten Kontrast sowie eine gute Farbsättigung. Also in den meisten Fällen wenig Nacharbeit am PC.

Die RAW-Fotos einer DSLR müssen ja in der Regel am PC noch "entwickelt" werden. Dieser Schritt fällt natürlich bei einer solchen Kompaktkamera weg. Man könnte ohne schlechtes Gewissen die Fotos einfach entwickeln lassen.


2009 Canon 17 - 85 IS USM



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Da mir bei meinem Tamron 17 - 50 am Ende immer ein wenig Brennweite gefehlt hat, habe ich mir pünktlich zu Beginn der Fotosaison ein neues Objektiv von Canon zugelegt.

Wie der Fachmann erkennen kann, hat es alles was man so braucht. Bildstabilisator und Ultraschall Autofokus. Bisher habe ich immer mehrere Fotos machen müssen, weil die Schärfe nicht immer perfekt gesessen hat und ich auf Nummer sicher gehen wollte, daß wenigstens ein brauchbares Bild dabei ist.

Bei diesem Modell sitzt die Schärfe genau da wo ich sie haben will. Aber wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Die chromatische Aberration fällt bei diesem Exemplar etwas stärker aus, bekommt man aber im Raw-Konverter ganz gut in den Griff.

Natürlich gehört die Streulichtblende nicht zum Lieferumpfang, aber das kennen wir ja von Canon. Da muß man eben viele Sachen extra bezahlen. In Sachen Gewicht wurde kräftig gespart, sodaß die gesamte Kamera-Objektiv-Kombi sehr leicht ausfällt und gut in der Hand liegt.

Obwohl sich alles ein wenig billig anfühlt und sehr viel Plastik verbaut wurde, erreicht dieses Objektiv eine für meine Verhältnisse sehr gute Abbildungsleistung und ich kann es mit gutem Gewissen jedem ambitionierten Hobbyfotografen weiterempfehlen.


Metz 58


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Ein sehr leistungstarker Blitz, aber das Beste ist die Masterfunktion für meinen Metz 48. Den Kleinen kann ich nun als Slave verwenden und habe so mehr Möglichkeiten.


Batteriegriff von Canon


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Vom zusätzlichen Gewicht mal abgesehen, macht er die Kamera griffiger, ermöglicht Hochformataufnahmen ohne Umgreifen und durch die Verwendung von zwei Akkus eine Reichweite von über 1000 Fotos. Also eine ideale Ergänzung um auf einer längeren Tour oder Urlaub ohne Akkuwechsel auszukommen.


Canon EOS 500N




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Ist etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch top. Am Anfang geht der Blick nach dem Foto auf den Bildschirm. Den Bildschirm? Ach ja, es handelt sich um eine analoge SLR. War schon eine Umstellung.

Die Ergebnisse sieht man natürlich erst nach dem Entwickeln. Ist aber immer wieder spannend die Abzüge auszupacken. Das ist noch die Urform des Fotografierens. Hier brauche ich mir keine Sorgen um den Weißabgleich machen. Einfach nur die passende Blende und Zeit einstellen und loslegen. Bei einer analogen Kamera hat man keine Chance auf den Monitor zu schauen und die Belichtung zu kontrollieren.

Man muß gezielt die Belichtungskorrektur einsetzen um ein ausgewogenes Foto zu bekommen. Film und Entwicklung kosten hier richtig Geld und da möchte man ungern ein  Foto "verschenken". Die gleiche Technik lohnt sich aber auch in der digitalen Fotografie, wenn der Speicher einmal knapp wird und man unnötige Belichtungsreihen vermeiden möchte. 

Was mich ja am meisten überrascht hat, meine beiden Metz Blitze funktionieren auch. Demnächst mache ich die ersten analogen SW-Fotos. Bin schon gespannt.


Nahlinsen


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Bevor ich mir ein Makroobjektiv zulege, versuche ich es erst mal mit Vorsatzlinsen. Ich freue mich schon jetzt auf den Frühling.

Bis dahin werde ich ein wenig im warmen Zimmer üben...


ND-Filter



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Ein Graufilter oder ND-Filter (Neutral-Dichte) ist wie eine Sonnenbrille für die Kamera. Für mich ergeben sich zwei Einsatzgebiete.

Ich kann bei Portraitaufnahmen und Blitzeinsatz mit offener Blende arbeiten. Zum anderen kann man auch bei Tageslicht längere Verschlußzeiten einstellen, um zum Beispiel fließendes Wasser zu fotografieren.


Grauverlaufsfilter



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Sicher kennt jeder von Euch diese wundervollen Fotos. Die Landschaft ist gut belichtet und der Himmel...tja der Himmel ist einfach nur weiß.

Mit diesem Filter kann man noch etwas mehr Zeichnung herausholen und somit ein gut belichtetes Bild erzielen.


2010 Fujifilm Finepix F80 EXR



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Da der Sommer nun auch endlich in Deutschland angekommen ist, habe ich mir nach zahlreichen Testberichten und Internetrecherchen die F80 gekauft. Den informierten Fotofreunden unter Euch brauche ich ja die Einzelheiten zu dieser Kamera nicht aufschreiben. 

Der 10fach Zoom ist meiner Meinung nach vollkommen ausreichend. Selbst der beste IS ist bei 20fach oder mehr nicht mehr in der Lage freihand für gute Bilder zu sorgen. Eine Kompakte legt man sich ja zu, um auf der ein oder anderen Tour mal nicht mit schwerer Ausrüstung zu wandern. Da wäre dann auch ein Stativ eher störend.   

Die vielumworbenen Highlights dieser Kamera sind ja die rauscharmen Fotos und der höhere Kontrastumfang bei schwierigen Lichtverhältnissen. Ob sie auch in der Praxis hält, was der Hersteller verspricht, bleibt abzuwarten.  

Die Fotosaison ist noch lang und ich werde die Kleine, wie alle anderen Modelle meiner Sammlung, auf Herz und Nieren prüfen. Meine eigenen Testergebnisse seht Ihr dann in meiner Fotosammlung.


2010 Gorillapod



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Der Gorillapod ist sehr leicht und hält dennoch eine SLR mit Zubehör. Man kann ihn so gut wie überall befestigen oder aufstellen. Zusammengerollt nimmt er im Fotorucksack nur wenig Platz ein. Das Ausrichten der Kamera erleichtert eine eingebaute Wasserwaage neben dem Stativgewinde.


Cullmann Stativ mit 3-Wege-Neiger



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Trotz des geringen Gewichts von etwa anderthalb Kilogramm steht es sehr stabil. Es ist bis fünf kg belastbar und so kann ich es auch für meine SLR verwenden. Die Beine lassen sich in vier Stufen verstellen. So sind auch Aufnahmen in Bodennähe kein Problem. Zur weiteren Stabilisierung kann man zum Bsp. seinen Fotorucksack an den Haken der Mittelsäule hängen.


Panasonic FZ 45



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Ich stand wirklich vor einer schwierigen Entscheidung. Eine neue DSLR kaufen oder doch eine Kompaktkamera. Die Testberichte der Canon 550D und der Canon 60D klangen wirklich viel versprechend. Aber in beiden Fällen hätten weder meine Akkus noch der Batteriegriff gepaßt. Also habe ich mich mal bei den Bridge-Kameras umgesehen. Auch hier gibt es einen rießigen Markt. Der Trend geht ja immer mehr in Richtung HD-Filmen. Dies war für mich aber nicht kaufentscheidend. Meiner Meinung nach sollte eine Kamera gute bis sehr gute Fotos machen können und am Besten noch bei jedem Licht. Da ich die Qualität der Fotos von der FZ38 kenne, war mir klar, dass die Nachfolgerin ja wohl kaum schlechter sein kann. So entschied ich mich, nicht nur aus Kostengründen, für die FZ45. Obwohl man alles gut manuell einstellen kann, leisten die Motivprogramme so gute Arbeit, dass ich bei meinen ersten Aufnahmen darauf verzichtet habe.